Letztlich ist es nicht die menschliche Lebensaufgabe, das Wesen von Leid und Bösem zu begreifen, sondern vielmehr in Freiheit und Liebe unser Geschick vertrauensvoll als geschenkte Gelegenheit zu erkennen und dankbar daran zu wachsen. Ich will ganz ehrlich sein. Ich rate das nicht leichtfertig an, ich muss selber Tag für Tag um diese vertrauensvolle Haltung ringen.