Weihnachtsgedanken 2016 von Br. David

"Liebe Freunde,
Die vorweihnachtlichen Winternächte hier zwischen Mondsee uns Wolfgangsee sind oft klirrend kalt und sternklar. Dann schaue ich auf zum flimmernden Himmel, der sich hoch über dem Schafberg wölbt, und es ergreift mich eine seltsame Sehnsucht. Schon seit Jahrtausenden haben wir Menschen wohl mit diesem kaum in Worte zu fassendem Gefühl zum Sternenhimmel aufgeschaut. In unsere Sehnsucht mischten sich dann hoffnungsvolle Bilder von Kommendem – vor allem das Bild des ersehnten Kindes, des Sternkindes, das ein neues Zeitalter heraufführen soll...".
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und
Weihnachten ist ein Aufruf zur Furchtlosigkeit:
"...Die Geburt Christi sollte man daher feiern, indem man sich "mit allen Menschen verbindet und versöhnt", so der Rat des Benediktiners. Letztlich würden sich nämlich alle Menschen nach "wahrer Menschwerdung und echter Menschlichkeit" sehnen. Die große Chance des Weihnachtsfestes bestehe darin, gemeinsam zu Feiern und Frieden herzustellen, wo sich Unfriede eingeschlichen habe. So gelinge es, in der "unmenschlichen Gesellschaft" ein "echtes Menschsein zu verwirklichen".